Coronavirus — Kanton Zug

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Coronavirus

Der Kanton Zug informiert unter der Federführung der Gesundheitsdirektion über den Coronavirus im Kanton Zug.

Stand 13. Juli 2020

Wie muss ich mich generell verhalten?
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) informiert auf seiner Webseite über «Neues Coronavirus» ausführlich über die Verhaltensregeln und aktualisiert sie regelmässig.

Falls Sie Symptome der Krankheit aufweisen:

Falls Sie unsicher sind, wie Sie sich verhalten sollen: der Online-Check des BAG hilft weiter: Online-Check BAG

Bild Legende:

Einreise in die Schweiz aus Risikogebieten

Ab 6. Juli 2020 müssen Personen, die aus gewissen Gebieten einreisen, für zehn Tage in Quarantäne. Das BAG führt für diese Länder eine entsprechende Liste, die regelmässig angepasst wird: Aktuelle Liste

Die betroffenen Personen werden gezielt im Flugzeug, im Reisebus und an den Grenzübergängen informiert. Sie müssen sich nach der Einreise bei den kantonalen Behörden melden. Im Kanton Zug müssen sich die betroffenen Personen bei der Gesundheitsdirektion des Kantons melden. Dazu kann ein Online-Formular ausgefüllt werden. Die Meldung ist auch telefonisch unter +41 41 728 39 09  möglich.

Die wichtigsten Fragen und Antworten sind in den FAQ des BAG festgehalten: FAQ Quarantäne

Das BAG betreibt zudem eine Infoline für Personen, die in die Schweiz einreisen: +41 58 464 44 88 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Corona-Auskunftsstelle des Kantons Zug
Tel. +41 41 728 39 09
Mail: auskunft.corona@zg.ch
Online-Formular für Einreisende aus Risikogebieten

 

Einschränkungen für Clubs und Bars

In Gastronomiebetrieben ohne feste Sitzplätze sind im Kanton Zug ab Montag, 13. Juli 2020, bis Montag, 31. August 2020, maximal 100 Gäste gleichzeitig zugelassen, wovon sich maximal 30 im Innenraum aufhalten dürfen. Die Bars und Clubs sind zudem nach wie vor verpflichtet, die Kontaktdaten aller Gäste zu sammeln, damit wenn nötig das Contact Tracing durchgeführt werden kann. Neu müssen die Betriebe die Namen der Gäste anhand eines Ausweises prüfen und kontrollieren, ob die angegebene Telefonnummer korrekt ist.

Vorgaben für die Durchführung von Veranstaltungen

Ab Montag, 13. Juli 2020, bis Montag, 31. August 2020, gelten folgende Regeln für öffentliche und private Veranstaltungen im Kanton Zug:

über 300 Personen

Veranstaltungen mit mehr als 300 Anwesenden dürfen nur durchgeführt werden, wenn der Mindestabstand von 1.5 Metern zwischen den Anwesenden eingehalten werden kann oder Schutzmassnahmen wie das Tragen einer Schutzmaske getroffen werden.

31-300 Personen

  • Wenn bei Veranstaltungen mit 31 bis 300 Anwesenden der Mindestabstand eingehalten werden kann oder Schutzmassnahmen (z.B. das Tragen von Masken) getroffen werden können, dürfen diese ohne zusätzliche Einschränkungen stattfinden.
  • Wenn dies nicht möglich ist, müssen die Anwesenden in Sektoren von höchstens 30 Personen in Innenräumen resp. Höchstens 100 Personen im Freien aufgeteilt werden. Zudem müssen in diesem Fall die Kontaktdaten erhoben werden.
  • Bei Veranstaltungen im Familien- oder Freundeskreis von bis zu 100 Anwesenden müssen keine Sektoren gebildet werden

bis 30 Personen

Kleinere Anlässe mit weniger als 30 Anwesenden können nach wie vor ohne Auflagen stattfinden.

Rechtstext in der Gesetzessammlung:
«Covid-19 Verordnung Bekämpfungsmassnahmen» vom 10. Juli 2020

Schulunterricht

Seit dem 11. Mai findet an den öffentlichen Schulen sowie an den Privat- und Sonderschulen der obligatorischen Schulzeit wieder Präsenzunterricht statt. Die Mittel-, Berufs-, Fachhochschulen und Hochschulen verbleiben aufgrund der strengen Vorgaben für diese Stufen (2m Abstand auch zwischen Schülerinnen und Schülern, Richtmass 4m2 / Person) schwergewichtig beim Fernunterricht.

Kindertagesstätten (Kitas) bleiben offen

Seit dem 11. Mai 2020 gilt die Empfehlung nicht mehr, dass Eltern ihre Kinder möglichst privat betreuen sollen. Zudem gibt es keine allgemeinen Empfehlungen mehr zur Gruppengrösse. Kindertagesstätten müssen ab diesem Zeitpunkt ein Schutzkonzept haben, das den eigenen betrieblichen Möglichkeiten und Gegebenheiten entspricht und das Übertragungsrisiko minimiert. Der Kanton stellt diesbezüglich ein Merkblatt zur Verfügung.

Seit dem 11. Mai 2020 können auch die Zuger Spielgruppen ihren Betrieb wieder vollständig aufnehmen. Spielgruppen müssen ebenfalls ein Schutzkonzept haben, das den eigenen betrieblichen Möglichkeiten und Gegebenheiten entspricht und das Übertragungsrisiko minimiert.

Besuche in Spitälern sowie Alters- und Pflegeheimen möglich

Dank der erfreulichen Entwicklung der Corona-Fallzahlen sind im Kanton Zug seit anfangs Mai Besuche in Pflegeheimen und Spitälern unter Einhaltung von Schutzkonzepten möglich. Per 10. Juni hebt die Gesundheitsdirektion nun das generelle Besuchsverbot für Pflegeheime und Spitäler im Kanton Zug formell auf. Der Schutz der Bewohnenden sowie Patientinnen und Patienten steht nach wie vor im Zentrum, weshalb Schutzkonzepte in Kraft bleiben. Die Pflegeheime und Spitäler sind dafür verantwortlich, Besuchsregeln zu erlassen, welche an die jeweiligen Voraussetzungen vor Ort angepasst sind. Die Empfehlungen des BAG sind dabei umzusetzen.

Weitere Informationen

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Aktuelle Zahlen im Kanton Zug

Detaillierte Statistik

Rückkehr aus Risikogebieten

Nach der Einreise aus einem Risikogebiet ist eine Meldung beim Kanton vorgeschrieben:

Online-Formular

+41 41 728 39 09

Hotline

Allgemeine Hotline Bundesamt für Gesundheit (BAG)

+41 58 463 00 00

Hotline für Personen, die in die Schweiz einreisen

+41 58 464 44 88

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